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Beschwerden nach gynäkologischen Operationen
Viele Frauen müssen sich einer Operation unterziehen, etwa wegen Zysten, Myomen oder einer Endometriose. Dabei wird häufig die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie), manchmal zusammen mit Eileitern und Eierstöcken durchgeführt. Daraus können sich eine Reihe von Folgebeschwerden ergeben: Schmerzen, sexuelle Unlust, Blasenleiden, Darmbeschwerden und nicht selten seelische Nachwirkungen. Oft ist auch der Hormonhaushalt gestört. Dies kann sich in Gewichtszunahme, Scheidentrockenheit oder einfach einem langanhaltenden schlechten Allgemeinbefinden bemerkbar machen.
So können wir helfen:
Liegen organische Ursachen für die Beschwerden nach der Operation vor, werden diese behandelt. Die "blonde und die schwarze Schwester" – Sole und Moor – wirken direkt über die Haut durchblutungsfördernd und schmerzlindernd. Im Solebewegungsbad werden die Bauchdecke, der Rücken und der Beckenboden vorsichtig trainiert. Sole-Scheidenspülungen und Moortamponaden lindern Verwachsungsbeschwerden. Gesprächsrunden mit Ärztinnen und Ärzten geben Informationen über Art, Umfang und Folgen der Operation. Der Verlust der Gebärmutter und wie eine Frau darüber hinwegkommt – auch das ist unser Thema.
Hinweis: Rot markierte Begriffe sind in unserem Glossar erklärt. Durch einen Klick auf das entsprechende Wort erhalten Sie sofort weitergehende Informationen, oder Sie schauen in unserem Glossar nach.
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