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Unsere aktuellen Informationen im Überblick
Montag, der 15. Oktober 2007
Wenn Frauen es „im Kreuz“ haben, muss es nicht das Kreuz sein: Ursachen oft im gynäkologischen Bereich
Freitag, der 20. April 2007
Das Thema im bundesweiten Blickpunkt:" Frauengesundheit" ist ein Schwerpunkt des Deutschen Heilbädertages 2007
Aktuelle Informationen Montag, der 15. Oktober 2007 Wenn Frauen es „im Kreuz“ haben, muss es nicht das Kreuz sein: Ursachen oft im gynäkologischen Bereich Viele Ärzte wissen es nicht – oder denken bei der Diagnose nicht daran: Kreuzschmerz bei Frauen ist häufig Symptom einer gynäkologischen Erkrankung. Auch manche Gynäkologen werden nicht hellhörig: Schätzungsweise ein Viertel aller Frauen beklagt bei einem Termin bei ihrem Frauenarzt auch Schmerzen im Kreuz. Trotzdem werden oft nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Der Förderverein FrauKurGesundheit nennt als mögliche Ursachen für solche Kreuz-Schmerzen beispielhaft eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, anatomische Lageprobleme der Gebärmutter, einen gestörten Hormonhaushalt oder auch Endometriose. Auch eine schleichende Eileiter- oder Eierstockentzündung könnte hinter den Schmerzen stecken. Beachtet werden sollten auch neurovegetative Störungen des kleinen Beckens, die häufig hartnäckige und wiederkehrende Schmerzzustände auslösen können, bedingt sowohl durch körperliche als auch seelische Überforderung. Um solche Zusammenhänge erkennen und eine darauf aufbauende nachhaltige Therapie einleiten zu können, ist ein ganzheitlicher Diagnoseansatz unumgänglich. Die auf Frauenheilkunde spezialisierten Heilbäder und Kurkliniken in Deutschland finden solche gynäkologischen Ursachen häufig bei Eingangsuntersuchungen von Frauen, die aus orthopädischen Gründen zur Heilbehandlung überwiesen wurden.
Salz tut Frauen gut Sole wirkt durch Bad oder auch Spülung chronischen Entzündungen entgegen und ist – als Trinkkur – hilfreich bei Verstopfung, einem häufigen Begleitproblem im Klimakterium. Freitag, der 06. Juli 2007Ungewollt kinderlos: "Moor-Babys" heute so aktuell wie vor 150 Jahren Es mag verblüffend klingen, und vielen jungen kinderlosen Familien von heute ist das Thema vermutlich sogar gänzlich unbekannt: Seit über 150 Jahren erweist sich Moor als hilfreich bei der Verbesserung der biologischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schwangerschaft. Damals fuhr man vor allem in die Bäder Böhmens - heute haben sich spezielle Heilbäder in Deutschland auf das Verfahren spezialisiert und nutzen die Heilkräfte der Natur mit beeindruckendem Erfolg. Moorbreibäder auf der Basis von Hochmoortorf - eine spezielle Moorschicht, reich an natürlichen Bestandteilen wie zum Beispiel Huminstoffen - haben Studien zufolge eine positive Auswirkung auf den Hormonspiegel und die Erhöhung der Durchblutung der Gebärmutter. Viele junge Wunsch-Eltern informieren sich heute über diesen Effekt, der mit dem Begriff ""Moor-Baby" verbunden ist, nicht zuletzt in entsprechenden Internet-Foren rund um das Thema Kinderlosigkeit und erfahren hier Tipps auch von Frauen, die selbst einmal "Moor-Baby" waren. ![]() Bad Kohlgrub (Quelle: Bad Kohlgrub / fg-mediendienst) Entsprechend ausgerichtete Heilbäder (darunter Bad Kohlgrub) bieten - was wenig bekannt ist - solche Behandlungskonzepte für potentielle Mütter an und binden potentielle Väter auf Wunsch mit ein. Auch alle anderen Kurorte und Heilbäder, die sich im Gemeinnützigen Verein Gynäkologische Balneotherapie (www.frauengesundheit-online.de) zusammengeschlossen und auf vielfältige Verfahrung zur Unterstützung oder Wiedererlangung von Frauen-Gesundheit spezialisiert haben, haben Programme, die die Bereitschaft des Körpers für eine Schwangerschaft erhöhen. Ungewollte Kinderlosigkeit ist belastend - einer aktuellen Allensbach-Studie zufolge sind 12,8 Millionen Frauen und Männer in Deutschland betroffen. Auch im Vorfeld bzw. im Nachgang einer künstlichen Befruchtung sind Moor-Bäder hilfreich - viele Frauen sind in dieser Zeit sehr erschöpft und können sowohl körperlich als auch seelisch wieder stabilisiert werden: Ein Gesamtkonzept aus Muße und Medizin, aus Natur und einem bewusst auf Erholung ausgerichteten Umfeld, wie es auf Frauengesundheit spezialisierte Heilbäder ermöglichen, erleichtert die Rückkehr in den Alltag. Mittwoch, der 08. Mai 2007Offizielle Gratulation zur Präsentation: Deutscher Heilbädertag brachte "frauengesundheit-online.de" viel Lob ![]() Wand-Präsentation
Kurz vor dem Deutschen Heilbädertag (20. - 23. April 2007) in Bad Sooden-Allendorf hatte es der Verein zur Förderung der gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation geschafft, die ganz aktuelle Überarbeitung seines Internetauftritts und damit die Ansprache und Information der Frauen auf einen optimierten Stand zu bringen. Noch wenige Monate zuvor stand das Projekt auf der Kippe: Sollte man bei den geringen vorhandenen Mitteln hier überhaupt weitermachen? Oder doch noch einmal alles Engagement bündeln und nach einem Weg zu mehr Aufmerksamkeit für die besonderen Leistungen der Kurorte für die Frauen suchen? Den Ausschlag gab eine schlichte Zahl: "Wenn monatlich bis zu 10.000 Menschen in Deutschland unsere Website anklicken, dann zeigen sie uns damit auch, dass sie uns suchen und von uns etwas wollen, und dann sollten wir dafür dankbar sein und etwas anbieten", sagt Heinz-Gustav Wagener (Vereins zur Förderung der gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation) zu den Hintergründen für den Startschuss zum neuen Konzept, das unter seiner Projektleitung konzipiert wurde. "Die Nachfrage ist eine große Chance für uns und die angeschlossenen Kurorte, und diese wollen wir annehmen und sinnvoll für die Frauen und für die Kurorte nutzen." ![]() Von links nach rechts: Professor Steinbach, Dr. Klaus Zacharias
Viel Interesse für den neuen Web-Auftritt ![]() Von links nach rechts: Dr. Christian Kirchner, Dr. Klaus Zacharias, Dr. Arno Wenemoser
"Frauengesundheit" Kernthema des diesjährigen Heilbädertages ![]() Heinz-Gustav Wagener
Relaunch des Gemeinnützigen Vereins zur Förderung der gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation Das Thema im bundesweiten Blickpunkt: "Frauengesundheit" ist ein Schwerpunkt des Deutschen Heilbädertages 2007 ![]() Deutscher Heilbäderverband Verband deutscher Badeärzte Wenn vom 21. bis 24. April 2007 in Bad Sooden-Allendorf die Repräsentanten aller deutschen Heilbäder zum diesjährigen Deutschen Heilbädertag zusammenkommen, steht das Thema "Frauengesundheit" im Zentrum der verschiedenen Veranstaltungen und Workshops. Der Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes, Prof. Dr. Dr. h. c. Manfred Steinbach, wird in seiner Ansprache zur Eröffnung der Veranstaltung ebenso auf die Notwendigkeit spezialisierter Angebote für Frauen eingehen wie nachfolgende Referenten und Leiter von Arbeitsgruppen, die hier vertiefend diskutieren und moderne Konzepte entwickeln. Der Gemeinnützige Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation ist gleich mit mehreren Beiträgen im Programm und im Rahmen des Kongresses vertreten: Bei der Eröffnung wird über das modernisierte Angebot des Vereins und seiner Mitglieder berichtet, Poster stellen übersichtlich dar, warum und wie sich der Verein für die Frauengesundheit engagiert, und Flyer liegen bereit, die von anderen Kurorten als Anregung für eigenes Engagement mitgenommen werden können. Natürlich stehen auch Ansprechpartner für die Expertengespräche zur Verfügung. An dieser Stelle werden Sie in einigen Tagen Neues vom Deutschen Heilbädertag erfahren - und auch später immer wieder, wenn sich der Verein zu Wort meldet. Gemeinnütziger Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation Freitag, der 20. April 2007Relaunch: Nicht nur die Website ist neu
Regelmäßige Besucher/innen haben es schon gemerkt: Die Mitglieder im Gemeinnützigen Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation haben ihrem erfolgreichen Beratungsangebot im Internet ein neues Gesicht gegeben. Es ist ein Prozeß - der Gemeinnützige Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation zeigt sich als Motor und Motivierer für die Seite der Kur-Anbeiter, aber auch für die Frauen, die bei uns Rat und Unterstützung suchen. Stufenweise wird entsprechend das Angebot der Website weiterentwickelt - und gleichzeitig das Angebot in den angeschlossen Kur-Orten und -Kliniken.
Es lohnt ich also, die Website im Auge zu behalten und gelegentlich nachschauen zu kommen, was sich inzwischen verändert hat, was an Inhalten hinzugekommen ist, wo Rat und Unterstützung ausgebaut wurden und welche neuen Angebote für die Frauen entwickelt und umgesetzt wurden. Wenn Sie uns etwas mitteilen wollen, Anregungen haben oder Fragen, dann senden Sie uns eine eMail: info@frauengesundheit-online.de Gemeinnütziger Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation e.V. |
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