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NEUIGKEITEN



Aktuelle Informationen

Montag, der 15. Oktober 2007
Wenn Frauen es „im Kreuz“ haben, muss es nicht das Kreuz sein: Ursachen oft im gynäkologischen Bereich

Viele Ärzte wissen es nicht – oder denken bei der Diagnose nicht daran: Kreuzschmerz bei Frauen ist häufig Symptom einer gynäkologischen Erkrankung. Auch manche Gynäkologen werden nicht hellhörig: Schätzungsweise ein Viertel aller Frauen beklagt bei einem Termin bei ihrem Frauenarzt auch Schmerzen im Kreuz. Trotzdem werden oft nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Der Förderverein FrauKurGesundheit nennt als mögliche Ursachen für solche Kreuz-Schmerzen beispielhaft eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, anatomische Lageprobleme der Gebärmutter, einen gestörten Hormonhaushalt oder auch Endometriose. Auch eine schleichende Eileiter- oder Eierstockentzündung könnte hinter den Schmerzen stecken. Beachtet werden sollten auch neurovegetative Störungen des kleinen Beckens, die häufig hartnäckige und wiederkehrende Schmerzzustände auslösen können, bedingt sowohl durch körperliche als auch seelische Überforderung. Um solche Zusammenhänge erkennen und eine darauf aufbauende nachhaltige Therapie einleiten zu können, ist ein ganzheitlicher Diagnoseansatz unumgänglich. Die auf Frauenheilkunde spezialisierten Heilbäder und Kurkliniken in Deutschland finden solche gynäkologischen Ursachen häufig bei Eingangsuntersuchungen von Frauen, die aus orthopädischen Gründen zur Heilbehandlung überwiesen wurden.

Wellness Frauen - Bad Pyrmont

Salz tut Frauen gut
Ob als Vorbeugung, zur Stärkung von Körper und Nerven oder als Therapeutikum bei Erkrankungen: Salz erweist sich seit Jahrhunderten als Stütze der Gesundheit der Frau. Salzbäder waren rituelle Handlung für seelische Gesundheit und Therapeutikum für den erkrankten Körper. Auch heute werden Sole-Bäder und andere Anwendungen des natürlichen Heilmittels als anerkannte Verfahren bei sehr vielen gynäkologischen Erkrankungen und hormonellen Störungen geschätzt. Nicht zuletzt bei Kreuzschmerzen zeigt Sole ihre Stärke: Der Auftrieb des mineralisch-salzigen Wassers führt zu einem "Schwebezustand", zuvor schmerzhafte Bewegungen werden leichter, eine nachhaltige Gesundung wird unterstützt.

Sole wirkt durch Bad oder auch Spülung chronischen Entzündungen entgegen und ist – als Trinkkur – hilfreich bei Verstopfung, einem häufigen Begleitproblem im Klimakterium.

Freitag, der 06. Juli 2007
Ungewollt kinderlos: "Moor-Babys" heute so aktuell wie vor 150 Jahren

Es mag verblüffend klingen, und vielen jungen kinderlosen Familien von heute ist das Thema vermutlich sogar gänzlich unbekannt: Seit über 150 Jahren erweist sich Moor als hilfreich bei der Verbesserung der biologischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schwangerschaft. Damals fuhr man vor allem in die Bäder Böhmens - heute haben sich spezielle Heilbäder in Deutschland auf das Verfahren spezialisiert und nutzen die Heilkräfte der Natur mit beeindruckendem Erfolg. Moorbreibäder auf der Basis von Hochmoortorf - eine spezielle Moorschicht, reich an natürlichen Bestandteilen wie zum Beispiel Huminstoffen - haben Studien zufolge eine positive Auswirkung auf den Hormonspiegel und die Erhöhung der Durchblutung der Gebärmutter. Viele junge Wunsch-Eltern informieren sich heute über diesen Effekt, der mit dem Begriff ""Moor-Baby" verbunden ist, nicht zuletzt in entsprechenden Internet-Foren rund um das Thema Kinderlosigkeit und erfahren hier Tipps auch von Frauen, die selbst einmal "Moor-Baby" waren.

Bad Kohlgrub
Bad Kohlgrub
(Quelle: Bad Kohlgrub / fg-mediendienst)

Entsprechend ausgerichtete Heilbäder (darunter Bad Kohlgrub) bieten - was wenig bekannt ist - solche Behandlungskonzepte für potentielle Mütter an und binden potentielle Väter auf Wunsch mit ein. Auch alle anderen Kurorte und Heilbäder, die sich im Gemeinnützigen Verein Gynäkologische Balneotherapie (www.frauengesundheit-online.de) zusammengeschlossen und auf vielfältige Verfahrung zur Unterstützung oder Wiedererlangung von Frauen-Gesundheit spezialisiert haben, haben Programme, die die Bereitschaft des Körpers für eine Schwangerschaft erhöhen. Ungewollte Kinderlosigkeit ist belastend - einer aktuellen Allensbach-Studie zufolge sind 12,8 Millionen Frauen und Männer in Deutschland betroffen.

Auch im Vorfeld bzw. im Nachgang einer künstlichen Befruchtung sind Moor-Bäder hilfreich - viele Frauen sind in dieser Zeit sehr erschöpft und können sowohl körperlich als auch seelisch wieder stabilisiert werden: Ein Gesamtkonzept aus Muße und Medizin, aus Natur und einem bewusst auf Erholung ausgerichteten Umfeld, wie es auf Frauengesundheit spezialisierte Heilbäder ermöglichen, erleichtert die Rückkehr in den Alltag.

Mittwoch, der 08. Mai 2007
Offizielle Gratulation zur Präsentation:
Deutscher Heilbädertag brachte "frauengesundheit-online.de" viel Lob
Begeisterung bei der Wandpräsentation
Wand-Präsentation

Kurz vor dem Deutschen Heilbädertag (20. - 23. April 2007) in Bad Sooden-Allendorf hatte es der Verein zur Förderung der gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation geschafft, die ganz aktuelle Überarbeitung seines Internetauftritts und damit die Ansprache und Information der Frauen auf einen optimierten Stand zu bringen. Noch wenige Monate zuvor stand das Projekt auf der Kippe: Sollte man bei den geringen vorhandenen Mitteln hier überhaupt weitermachen? Oder doch noch einmal alles Engagement bündeln und nach einem Weg zu mehr Aufmerksamkeit für die besonderen Leistungen der Kurorte für die Frauen suchen? Den Ausschlag gab eine schlichte Zahl: "Wenn monatlich bis zu 10.000 Menschen in Deutschland unsere Website anklicken, dann zeigen sie uns damit auch, dass sie uns suchen und von uns etwas wollen, und dann sollten wir dafür dankbar sein und etwas anbieten", sagt Heinz-Gustav Wagener (Vereins zur Förderung der gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation) zu den Hintergründen für den Startschuss zum neuen Konzept, das unter seiner Projektleitung konzipiert wurde. "Die Nachfrage ist eine große Chance für uns und die angeschlossenen Kurorte, und diese wollen wir annehmen und sinnvoll für die Frauen und für die Kurorte nutzen."
Noch längst nicht alles ist geschafft - der Anfang aber ist gemacht und das Projekt-Team in kontinuierlicher Abstimmung beim Ausbau der Angebote. Was auf dem Bädertag vorgestellt wurde, war vor allem die neue Grundidee des Konzeptes; sie fand einhelliges Lob und vielfältige Unterstützung. Prof. Dr. Manfred Steinbach, Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes, bedankte sich nach der Veranstaltung auch offiziell in einem Schreiben an den Verein: "Der Deutsche Heilbäderverband unterstützt Ihren Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation und wir hoffen sehr, dass Ihre Präsentation und Ihre Ansprache bei der Eröffnung zahlreiche Vertreter der Kurorte überzeugt und animiert hat, sich an diesem bedeutsamen Projekt zu beteiligen."

Deutscher Heilbäderverband - Verband deutscher Badeärzte
Von links nach rechts:
Professor Steinbach, Dr. Klaus Zacharias

Viel Interesse für den neuen Web-Auftritt
Mit seinem Lob sprach Professor Steinbach auch den kleinen Wermutstropfen an, der die Arbeit der Projektgruppe erschwert: Von den 60 Kurorten mit speziell auf die Bedürfnisse der Frauen von heute ausgerichteten Angeboten zwischen Prävention und Rehabilitation sind bisher nur 8 aktiv in die Arbeit des engagierten Vereins eingebunden. "Das dürften gerne mehr werden", sagt dazu Heinz-Gustav Wagener, "ein Plus an aktiven Mitgliedern würde unser Netzwerk für die Gesundheit der Frauen verstärken und viel breiter verstreut über Deutschland als derzeit den Frauen die Möglichkeiten geben, sich in Umgebung ihrem Wohlergeben zu widmen und sich dabei unterstützen zu lassen. Mehr aktive Mitglieder im Verein würde unsere Informationsarbeit zu diesem Themenkomplex verbessern und ausweiten helfen, darunter zum Beispiel eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit, damit uns noch mehr Frauen als bisher auch finden." Der Verein biete als "Gegenleistung" einen funktionierenden attraktiven Auftritt, der auch neu hinzukommenden Kurorten, die den Anforderungen gerecht werden, ein reizvolles Forum zur Hand gibt. "Das Interesse beim Heilbädertag, mit uns zusammenzuarbeiten, war spürbar und es hat uns gefreut - die Signale standen auf Grün", sagte auch Dr. Klaus Zacharias, Vorsitzender des Vereins, der beim Deutschen Heilbädertag am Infostand den Interessenten Projekt und Ziele erklärte: "Es wird sich zeigen, wer diese Chance wirklich verstanden hat und dann auch nutzt. Wir stehen für alle Interessenten gerne zur Verfügung."

Deutscher Heilbäderverband - Verband deutscher Badeärzte
Von links nach rechts:
Dr. Christian Kirchner, Dr. Klaus Zacharias, Dr. Arno Wenemoser

"Frauengesundheit" Kernthema des diesjährigen Heilbädertages
Bereits in der Einladung zum Deutschen Heilbädertag hatte der Heilbäderverband darauf hingewiesen, dass dem Thema "Frauengesundheit" seitens der Kur- und Badeärzte besondere Aufmerksamkeit gewidmet werde und eine begleitende Ausstellung diverse Facetten präsentiere. Dr. Arno Wenemoser, Präsident des Verbandes Deutscher Badeärzte, deutete in seiner Präsentation im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung an, dass mit den derzeit entwickelten Konzepten für Angebote zur Frauengesundheit möglicherweise sogar ein neuer Kur-Typ entstehen könne. Es lägen bei den Badeärzten reichlich Erfahrungen im Umgang mit dem spezifischen Einsatz natürlicher, kurortspezifischer Heilmittel vor, die der Nachfrage von Gesundheit suchenden Urlauberinnen eine Fülle von Angeboten gegenüberstellen könnten. Viele Leistungen im Kurort seien für Männer und Frauen sinnvoll und hilfreich - es gebe aber eine ganze Reihe spezifischer Indikationen, die eine entsprechend darauf ausgerichtete spezifische therapeutische Angebote erforderten. Eine große Aufgabe sei unter anderem die Prävention von Pflegebedürftigkeit, die schon in vergleichsweise jungen Jahren beginnen müsse. Themen wie Übergewicht, Bewegungsmangel, Osteoporose, Demenzen und Dysthemien sowie die ganz speziellen Indikationen aus gynäkologischer Sicht stünden im Zentrum der Leistungen im Bereich Frauengesundheit.

Deutscher Heilbäderverband - Verband deutscher Badeärzte
Heinz-Gustav Wagener

Relaunch des Gemeinnützigen Vereins zur Förderung der gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation
"Seit mehr als 40 Jahren arbeitet unser Verein - seinerzeit noch als Arbeitskreis des Verbandes Deutscher Badeärzte - an der Förderung der gynäkologischen Balneotherapie", berichtete Heinz-Gustav Wagener bei der Eröffnung des Deutschen Heilbädertages und erinnerte daran, dass die gynäkologische Anschlussbehandlung (AHB) im Rahmen stationärer Rehabilitation vom ehemaligen Leiter des Arbeitskreises Dr. Hans Baatz (Bad Pyrmont) mit dem Verband Deutscher Rentenversicherungsträger entwickelt und eingeführt worden war. Der Gemeinnützige Verein fühle sich 2007 nach wie vor seinem Gründungsauftrag verpflichtet - sei aber jetzt mit aktuellen strategischen Zielen neu aufgestellt: "Diese Ziele und Angebote haben sich parallel zu den Veränderungen in unserer Gesellschaft und den neuen Bedürfnissen angepasst - und es werden derzeit weitere entwickelt, die noch besser auf die ganze Breite an Unterstützung ausgerichtet sein werden und die Frauen von heute zwischen familiärer, gesellschaftlicher und beruflicher Beanspruchung unterstützen. Diese Angebote sind natürlich ganzheitlich ausgerichtet auch bei der Erhaltung oder Wiedererlangung von Gesundheit und Vitalität." Die Veränderungen im gesellschaftlichen Leben der Frauen seien deutlich spürbar, so steige die Anzahl weiblicher Abiturientinnen und auch diejenige der Hochschulabsolventinnen und deutlich werde auch eine - langsame - Eroberung der noch von Männern dominierten Jobs. Diese Entwicklung werde auch durch das von der EU geforderte Gender-Mainstreaming und die "Krippendiskussion" in Deutschland geprägt, die vermutlich für mehr Frauen als bisher die bekannten Mehrfachbelastungen (Hausfrau, Mutter, Job) mit sich bringen werden.
Der Gemeinnützige Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie wolle sich mit dem Deutschen Heilbäderverband, dem für die aktuelle Initiative zum Thema Frauengesundheit ausdrücklich zu danken sei, beraten und den Verband bei entsprechenden Konzepten unterstützen, gemeinsam mit kooperativen Heilbädern und Kurorten soll dieser Weg ausgebaut werden.

Freitag, der 20. April 2007
Das Thema im bundesweiten Blickpunkt:
"Frauengesundheit" ist ein Schwerpunkt des Deutschen Heilbädertages 2007
Deutscher Heilbäderverband - Verband deutscher Badeärzte
Deutscher Heilbäderverband
Verband deutscher Badeärzte

Wenn vom 21. bis 24. April 2007 in Bad Sooden-Allendorf die Repräsentanten aller deutschen Heilbäder zum diesjährigen Deutschen Heilbädertag zusammenkommen, steht das Thema "Frauengesundheit" im Zentrum der verschiedenen Veranstaltungen und Workshops. Der Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes, Prof. Dr. Dr. h. c. Manfred Steinbach, wird in seiner Ansprache zur Eröffnung der Veranstaltung ebenso auf die Notwendigkeit spezialisierter Angebote für Frauen eingehen wie nachfolgende Referenten und Leiter von Arbeitsgruppen, die hier vertiefend diskutieren und moderne Konzepte entwickeln.

Der Gemeinnützige Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation ist gleich mit mehreren Beiträgen im Programm und im Rahmen des Kongresses vertreten: Bei der Eröffnung wird über das modernisierte Angebot des Vereins und seiner Mitglieder berichtet, Poster stellen übersichtlich dar, warum und wie sich der Verein für die Frauengesundheit engagiert, und Flyer liegen bereit, die von anderen Kurorten als Anregung für eigenes Engagement mitgenommen werden können. Natürlich stehen auch Ansprechpartner für die Expertengespräche zur Verfügung.

An dieser Stelle werden Sie in einigen Tagen Neues vom Deutschen Heilbädertag erfahren - und auch später immer wieder, wenn sich der Verein zu Wort meldet.

Gemeinnütziger Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation

Freitag, der 20. April 2007
Relaunch:
Nicht nur die Website ist neu

Regelmäßige Besucher/innen haben es schon gemerkt: Die Mitglieder im Gemeinnützigen Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation haben ihrem erfolgreichen Beratungsangebot im Internet ein neues Gesicht gegeben.
Der große Erfolg der Website hat gezeigt, dass es für Informationen zum Thema Bedarf gibt - auch für Hinweise auf Kur-Angebote speziell für Frauen. Die Angebote haben sich, parallel zu den Veränderungen in unserer Gesellschaft, den neuen Bedürfnissen angepasst, und es werden derzeit weitere entwickelt, die noch besser auf die ganze Breite an Unterstützung ausgerichtet sein werden, die Frauen von heute zwischen familiärer, gesellschaftlicher und beruflicher Beanspruchung unterstützen und ganzheitlich ausgerichtet auch bei der Erhaltung oder Wiedererlangung von Gesundheit und Vitalität. Diese Bandbreite spiegelt auch das neue Design der Website wider.

Es ist ein Prozeß - der Gemeinnützige Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation zeigt sich als Motor und Motivierer für die Seite der Kur-Anbeiter, aber auch für die Frauen, die bei uns Rat und Unterstützung suchen. Stufenweise wird entsprechend das Angebot der Website weiterentwickelt - und gleichzeitig das Angebot in den angeschlossen Kur-Orten und -Kliniken.

Es lohnt ich also, die Website im Auge zu behalten und gelegentlich nachschauen zu kommen, was sich inzwischen verändert hat, was an Inhalten hinzugekommen ist, wo Rat und Unterstützung ausgebaut wurden und welche neuen Angebote für die Frauen entwickelt und umgesetzt wurden.
Wir freuen uns sehr über Mitarbeit und Anregungen - sowohl von Ihnen, den Nutzerinnen unserer Website, als auch Ihnen, unseren Mitgliedern in den Kurorten und nicht zuletzt von Ihnen, unseren Kollegen in den Facharztpraxen für Gynäkologie.

Wenn Sie uns etwas mitteilen wollen, Anregungen haben oder Fragen, dann senden Sie uns eine eMail: info@frauengesundheit-online.de

Gemeinnütziger Verein zur Förderung der Gynäkologischen Balneotherapie und Rehabilitation e.V.



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