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Nach Brustkrebsoperationen
Die Zahl der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, steigt ständig. Immer häufiger sind jüngere Frauen betroffen, die mit beiden Beinen in Beruf und Familienleben stehen. Für alle Frauen - egal welchen Alters - stellt eine Brustoperation eine große körperliche und seelische Belastung dar, selbst wenn die Brust immer häufiger erhalten werden kann..
So können wir helfen:
Behandlungen wie z. B. "kühle" Solebewegungsbäder bewirken eine Stimulierung der Abwehrkräfte und eine Entspannung der operierten Brustseite, eine Entkrampfung der Narben und eine Verbesserung der Beweglichkeit im betroffenen Schultergelenk. Eine spezielle Brustkrebsgymnastik fördert den Lymphfluss und gibt natürliche Bewegungsabläufe zurück. Gefühlsstörungen im Operationsbereich bessern sich oder verschwinden ganz. Ausgebildete Lymphtherapeuten behandeln Lymphödeme und Stauungskissen. Gesprächsgruppen mit ebenfalls Betroffenen helfen unter Anleitung Misstrauen abzubauen, Informationen zu gewinnen, Ängste zu verlieren und Pläne für das zukünftige Leben zu machen. Auch Überlegungen zu gesunder Ernährung und sinnvolle alternative Möglichkeiten zur Abwehrsteigerung werden angeregt.
Hinweis: Rot markierte Begriffe sind in unserem Glossar erklärt. Durch einen Klick auf das entsprechende Wort erhalten Sie sofort weitergehende Informationen, oder Sie schauen in unserem Glossar nach.
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